HEUTE: Vollversammlung aller Politik-Studis

Der Fachschaftsrat Politikwissenschaft (also eure „Fachschaft“) lädt euch hiermit herzlich zur Fachschaftsvollversammlung aller Studierenden des Fachs Politikwissenschaft ein.

Die Vollversammlung findet am nächsten Dienstag, den 3. Juni im Hösaal Sch 2 im Institut ab 16:15 Uhr statt.

Das Hauptthema wird die Verteilung und Verwendung von Studienbeiträgen sein. Dazu möchten wir euch erklären, wie das Verteilverfahren funktioniert, wieviel von eurem Geld tatsächlich am IfPol ankommt und welchen Einfluss wir als StudierendenvertreterInnen darüber haben. Anschließend wollen wir eure Meinung darüber einholen, wie wir uns bezüglich der Beantragung von Studienbeiträgen verhalten sollen.

Darüber hinaus ist es auch möglich, Fragen zu anderen Themen zu stellen und darüber zu diskutieren – die Tagesordnung wird zu Beginn der Vollversammlung gemeinsam von allen festgelegt.

Die vorläufige Tagesordnung lautet wie folgt:

TOP 1 Begrüßung durch VertreterInnen des FSR Politikwissenschaft

TOP 2 Feststellung der Tagesordnung

TOP 3 Erläuterung des Verteilverfahrens für Studiengebühren an der Universität Münster

TOP 4 Erstellung eines Meinungsbildes über das Verhalten der studentischen VertreterInnen in den Verteilkommissionen

TOP 5 Allgemeine Berichte des Fachschaftsrates

Für die Zeit der Vollversammlung seid ihr von euren Veranstaltungen befreit.
Die Fachschaftsvollversammlung ist ein Organ der verfassten Studierendenschaft und euch darf kein Nachteil daraus entstehen, dass ihr von eurem Recht auf Mitbestimmung Gebrauch macht.
Wir stellen euch gerne eine Bescheinigung für eure Dozenten aus, dass ihr an der Fachschaftsvollversammlung teilgenommen habt und deswegen nicht an einer Vorlesung/einem Seminar teilnehmen konntet.

Kommt zahlreich – es geht um euer Geld!

Eine Antwort

  1. Studiengebühren wurden zur Verbesserung der Lehre eingeführt. Leute, ich frage mich, was ist wirklich besser geworden? Nutzt die Chance und berichtet auf der Vollversammlung von Euren Erfahrungen. Mein Eindruck ist, dass hier und auch an anderen Instituten und Unis das Geld eingesetzt wird oder werden muss, um den alten Standard wenigstens ungefähr zu halten. Das ist aber nicht im Sinne des Erfinders von Studiengebühren. Oder mit Hintergedanken etwa doch?
    Und wo ist die Kohle hin, die vormals da war, um Tutorien zu finanzieren?

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